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	<title>Literaturbüro Nordhessen</title>
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	<description>Veranstaltungen und Angebote</description>
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		<title>Jubiläums-Trompete erschienen! Caroline Hartge liest neue Gedichte</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 30. März 2012, 20 Uhr, Literaturbüro im Kunsttempel Vor fünf Jahren erschien die erste Ausgabe der Trompete. Seitdem haben Theo Köppen, Peer Schröder und Katja Töpfer vier weitere Ausgaben der nordhessisch-südniedersächsischen Zeitschrift für neue Literatur und Kunst ediert. Anlässlich &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/jubilaums-trompete-erschienen-caroline-hartge-liest-neue-gedichte/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, 30. März 2012, 20 Uhr, Literaturbüro im Kunsttempel</strong></p>
<p><a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/jubilaums-trompete-erschienen-caroline-hartge-liest-neue-gedichte/trompete5cover-3/" rel="attachment wp-att-1105"><img class="alignleft size-medium wp-image-1105" title="Trompete+5+Cover" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/Trompete+5+Cover2-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" /></a>Vor fünf Jahren erschien die erste Ausgabe der <em>Trompete</em>. Seitdem haben Theo Köppen, Peer Schröder und Katja Töpfer vier weitere Ausgaben der nordhessisch-südniedersächsischen Zeitschrift für neue Literatur und Kunst ediert. Anlässlich dieses Jubiläums stellt der Lyriker Peer Schröder die von Stephan Balkenhol mit Zeichnungen versehene Zeitschrift vor.</p>
<p><a href="http://www.carolinehartge.de/">Caroline Hartge</a>, vielen nicht zuletzt durch ihre Lesung im Literaturbüro 2004 in guter Erinnerung, wird neue eigene Gedichte vortragen. Über ihre Mitarbeit an der Zeitschrift Trompete hinaus ist Hartge, Jahrgang 1966, mit Gedichtbänden wie <em>Totem</em>, <em>Asche</em> und <em>Wilde Brombeeren</em> hervorgetreten. Ihr neuer Gedichtband <em>abschied nehmen, abschied geben</em> erscheint in diesem Jahr.</p>
<p>Die <em>Trompete</em> ist in Kassel erhältlich im ABC-Buchlagen, Goethestraße 77, und in der Buchhandlung Vogt, Friedrich-Ebert-Straße 32.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 5 Euro / 3 Euro (Mitglieder, ermäßigt)</p>
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		<title>Atom &#8211; 100 Jahre Literatur zum Thema</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 9. März 2012, um 19.30 Uhr.  Café Bahnhof Fürstenwald, Bahnhofstraße 34, 34379 Calden-Fürstenwald. Aus Anlass des ersten Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Fukushima lesen Kordula Klose, Ulrike Gnegel, Ingeborg Philipper und Andreas Gebhardt Texte zum Thema Atom.Am 11. März 2011 &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/atom-100-jahre-literatur-zum-thema/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
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</xml><![endif--><strong>Freitag, 9. März 2012, um 19.30 Uhr.  Café Bahnhof Fürstenwald, Bahnhofstraße 34, 34379 Calden-Fürstenwald.<br /></strong></p>
<p>Aus Anlass des ersten Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Fukushima lesen Kordula Klose, Ulrike Gnegel, Ingeborg Philipper und Andreas Gebhardt Texte zum Thema Atom.<br />Am 11. März 2<a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/atom-100-jahre-literatur-zum-thema/filhol_reaktor/" rel="attachment wp-att-1060"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1060" title="Filhol_Reaktor" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/Filhol_Reaktor-200x332.jpg" alt="" width="200" height="332" /></a>011 zerstörte ein Tsunami große Teile der Ostküste Japans und löste die Havarie des Atomkraftwerks in Fukushima aus, bei der vier von sechs Reaktorblöcken zerstört wurden. In drei Blöcken kam es zu Kernschmelzen. Ungefähr 100.000 bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Die Anstrengungen der Menschen in Japan, mit den Folgen des Gaus zu leben und die entfesselten atomaren Kräfte zu bändigen werden so dauerhaft sein wie die Halbwertszeiten der gespaltenen Atome.</p>
<p>Die Lesung verbindet literarische Texte und Essays zum Thema Atom, wobei sich der Bogen von den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart spannt. Im Mittelpunkt steht Elisabeth Filhols Roman „Der Reaktor&#8221;, der kurz vor der Fukushima-Katastrophe in Frankreich erschien, wenig später in Deutschland erschien und dort wie hier großes Aufsehen erregte. Weitere Texte stammen von Wilhelm Busch, Rudolf Brunngraber, Karl Aloys Schenzinger, Erich Fried, George Orwell, Werner Heisenberg, Christa Wolf, Hubert Mania u.a.</p>
<p>Zur Lesung wird der Kurzfilm „Neon no kuni (Land of Neon)“ (Regie: Aki Nakazawa) gezeigt, der wenige Wochen nach der Havarie in Tokio gedreht wurde (Dank für die Aufführgenehmigung an die Autorin sowie an das Team des Dokumentar- und Videofilmfests in Kassel).</p>
<p>Eine Kooperation zwischen dem Literaturbüro Nordhessen und dem Café Bahnhof Fürstenwald. Elisabeth Filhos Roman &#8220;Der Reaktor&#8221;  ist bei Nautilus erschienen (ISBN: 3894017406)</p>
<p><strong>Eintritt frei</strong></p>
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		<title>Ein Inder in Deutschland &#8211; Studierende der Germanistik veranstalten einen literarischen Abend mit Anant Kumar</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 31. Januar 2012, 20 Uhr, Restaurant Bashis Delight, Wilhelmshöher Allee 61, Kassel.   „Sie sind für mich nicht neu. Ich habe mich an Deutschland gewöhnt.” Mit diesen Worten reflektiert Anant  Kumar – Kasseler Autor mit indischen Wurzeln – in den &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/ein-inder-in-deutschland-germanistikstudenten-veranstalten-einen-literarischen-abend-mit-anant-kumar/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Dienstag, 31. Januar 2012, 20 Uhr, Restaurant Bashis Delight, Wilhelmshöher Allee 61, Kassel.  <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/anant-kumar-von-huehnern-und-epen/kumar_klein/" rel="attachment wp-att-249"><img class="alignleft size-full wp-image-249" title="kumar_klein" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/07/kumar_klein.jpg" alt="anant kumar" width="200" height="286" /></a></h3>
<p>„Sie sind für mich nicht neu. Ich habe mich an Deutschland gewöhnt.” Mit diesen Worten reflektiert Anant  Kumar – Kasseler Autor mit indischen Wurzeln – in den Reisereportagen “Ein Inder in Deutschland” (2008) sein ganz persönliches Verhältnis zu diesem Land. Kumar liest aus seinen Texten und spricht über seine schriftstellerische Arbeit.</p>
<p>Anant Kumar (Jg. 1969) studierte in Kassel Germanistik. Hier lebt und schreibt er. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u. a mit dem Würth-Literatur-Preis (2002), Poeticus-Kurzgeschichten-Preis, (2003), UNESCO-May-Ayim-Award (Berlin 2004), Rudolf-Descher-Feder (2006).</p>
<p>Die TAZ lobte „Es geht um Liebe, um die Mikroebene menschlicher Beziehungen, kurz: um ganz Alltägliches. Diese Möglichkeit, sich zu identifizieren, aber sich auch ‚ertappt’ zu fühlen, macht den Reiz der Arbeiten Kumars aus.“</p>
<p>Der literarische Abend findet im Rahmen des Seminars &#8220;Sprache und Literatur im kulturellen Kontext von Kassel und Nordhessen&#8221; statt, das auf einer Kooperation zwischen dem Literaturbüro Nordhessen und dem Fachbereich 2 Kulturwissenschaften/Institut für Germanistik der Universität Kassel basiert. Die Lesung wird von studentischen Seminarteilnehmern organisiert und moderiert.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Lisa Heise &#8211; Biografisches Porträt und Lesung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[York-Egbert König (Eschwege) und Kristin Schwamm (Göttingen) lesen aus unveröffentlichten Texten von Lisa Heise (1893-1969). Donnerstag, 23. Februar, 20 Uhr, Literaturbüro im Kunsttempel. Veranstalter: Literaturbüro Nordhessen Als Empfängerin von Rilkes &#8220;Briefen an eine junge Frau&#8221; (1930) ist Lisa Heise heute &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/lisa-heise-biografisches-portrat-und-lesung/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>York-Egbert König (Eschwege) und Kristin Schwamm (Göttingen) lesen aus unveröffentlichten Texten von<strong> </strong>Lisa Heise (1893-1969). Donnerstag, 23. Februar, 20 Uhr, Literaturbüro im Kunsttempel. Veranstalter: Literaturbüro Nordhessen<a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/lisa-heise-biografisches-portrat-und-lesung/lisa-012-400-2/" rel="attachment wp-att-927"><img class="alignleft size-medium wp-image-927" title="Lisa 012-400" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/01/Lisa-012-4001-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a></h3>
<p>Als Empfängerin von Rilkes &#8220;Briefen an eine junge Frau&#8221; (1930) ist Lisa Heise heute nur noch einem kleinen Kreis von Rilke-Liebhabern bekannt. Dabei hatte sie mit der Veröffentlichung ihrer &#8220;Briefe an Rainer Maria Rilke&#8221; (Berlin 1934) für eine kleine literarische Sensation gesorgt.</p>
<p>Nun erlauben unbekannte autobiografisch geprägte Erzählungen aus dem erst kürzlich aufgefundenen Nachlass erstmals Einblicke in das ungewöhnliche Leben dieser klugen und sensiblen Frau. Es ist eng mit der Region verflochten, da sie ihre Jugend in Eschwege und Kassel sowie eine kurze Ehezeit in Hofgeismar verbrachte.</p>
<p>Neben dem Blick auf diese Zeit sollen ihre Thüringer Jahre (1920-1938) jedoch im Mittelpunkt der Lesung stehen.</p>
<p>Um nach der Scheidung für sich und ihren Sohn sorgen zu können, betrieb sie zunächst eine kleine Gärtnerei in Weimar, später arbeitete sie als Sekretärin in einer Naturheilkunde-Klinik in Jena. Nebenher schrieb sie und hoffte, sich damit eines Tages von ihrem schweren Arbeitsalltag loskaufen zu können.</p>
<p><strong>Eintrítt: 5 Euro; Mitglieder/erm.: 3 Euro</strong></p>
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		<title>Was ist das eigentlich, ein Fotobuch?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsttempel]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Illustrierter Vortrag von Thomas Wiegand. Dienstag, 13. Dezember 2011, 20 Uhr, Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Straße 177. Eintritt frei. Veranstalter: Literaturhaus Nordhessen, Kasseler Fotoforum, Deutsch-Spanische-Gesellschaft. Die Beschäftigung mit Fotobüchern hat seit einiger Zeit Konjunktur. Das beweist nicht zuletzt das weltweit renommierte, jährlich in &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/was-ist-das-eigentlich-ein-fotobuch/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-full wp-image-875" title="Bücher über Fotobücher II" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/11/Panorama.jpg" alt="Bücher über Fotobücher" width="200" height="648" />Illustrierter Vortrag von Thomas Wiegand. Dienstag, 13. Dezember 2011, 20 Uhr, Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Straße 177. Eintritt frei.</h3>
<p><strong>Veranstalter:</strong> Literaturhaus Nordhessen, Kasseler Fotoforum, Deutsch-Spanische-Gesellschaft.</p>
<p>Die Beschäftigung mit Fotobüchern hat seit einiger Zeit Konjunktur. Das beweist nicht zuletzt das weltweit renommierte, jährlich in Kassel stattfindende Internationale Fotobuchfestival.<br />2011 erschienen in rascher Folge vier gleich dicke Bücher über Fotobücher.  Sie stehen exemplarisch für die zunehmende Anerkennung des Fotobuchs als Medium zur Präsentation und Vermittlung von Fotografien. Bei dem kürzlich verliehenen „Deutschen Fotobuchpreis 2012“ wurden drei dieser sehr unterschiedlich konzipierten und gestalteten Werke mit Gold ausgezeichnet: &#8220;Eyes on Paris&#8221; von Hans-Michael Koetze, &#8220;Schweizer Fotobücher 1927 bis heute&#8221; von Peter Pfrunder und &#8220;Deutschland im Fotobuch&#8221; von Manfred Heiting und Thomas Wiegand. Zudem erschien in Mexiko noch ein Band über die bislang fremde Welt lateinamerikanischer Fotobücher.</p>
<p>Thomas Wiegand stellt diese vier Werke in seinem reich bebilderten Vortrag vor. Dabei wird er der Frage, was ein Fotobuch eigentlich sei, besondere Aufmerksamkeit widmen. Zudem wird das Fotobuch als Sammelobjekt und Wertanlage eine Rolle spielen. Wenn Sie sich im Unklaren sind, ob ein Buch mit Fotos ein Fotobuch ist, können Sie dieses gern zur Diskussion mit dem Referenten mitbringen.<br />Veranstaltet vom Literaturhaus Nordhessen in Verbindung mit dem Kasseler Fotoforum e.V. und der Deutsch-Spanischen Gesellschaft e.V.</p>
<p><strong>DR. THOMAS WIEGAND</strong> (51) ist Kunsthistoriker und Fotograf. Zahlreiche Veröffentlichungen u.a. zur Geschichte der Fotografie. Der gebürtige Eschweger lebt in Kassel.</p>
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		<title>Die Schamzone einer Stadt</title>
		<link>http://www.literaturbuero-nordhessen.de/die-schamzone-einer-stadt-fotografien-von-johannes-kuehner/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Brückner]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsttempel]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografien von Johannes Kühner Ausstellungseröffnung: Samstag, 10. Dezember 2011, 19 UhrVeranstalter: Kunsttempel und Stiftung Brückner Kühner Johannes Kühners dokumentarische Fotoserie &#8220;Die Schamzone einer Stadt&#8221; im Kunsttempel basiert auf dem gleichnamigen Text von Christine Brückner. Die Schriftstellerin hätte am 10. Dezember &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/die-schamzone-einer-stadt-fotografien-von-johannes-kuehner/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fotografien von Johannes Kühner</h3>
<p><div id="attachment_808" class="wp-caption alignleft" style="width: 585px"><img class="size-full wp-image-808" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/11/schamzone_KS.jpg" alt="Johannes Kühner fotografiert &quot;Die Schamzone einer Stadt&quot;" width="575" height="280" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><strong>Ausstellungseröffnung:</strong> Samstag, 10. Dezember 2011, 19 Uhr<br /><strong>Veranstalter:</strong> Kunsttempel und Stiftung Brückner Kühner</p>
<p>Johannes Kühners dokumentarische Fotoserie &#8220;Die Schamzone einer Stadt&#8221; im Kunsttempel basiert auf dem gleichnamigen Text von Christine Brückner. Die Schriftstellerin hätte am 10. Dezember ihren 90. Geburtstag gefeiert. Sie war die Stiefgroßmutter des Fotografen.</p>
<p>Die Veränderung Kassels war für Brückner schon 1974 spürbar. Damals beschrieb die Schriftstellerin in &#8220;Die Schamzone einer Stadt&#8221;, wie sie mit ihrem Mann Otto Heinrich Kühner von der Karlsaue aus gen Süden wanderte. Aus dem idyllischen Park spazierten sie hinaus in &#8220;ein Niemandsland, ein Allerweltsland, eine verschwiegene Gegend, in keinem Bildband und in keinem Prospekt erwähnt.&#8221;</p>
<p>Während die Schriftstellerin ihre Stadt in Sprachbildern beschrieb, dokumentiert ihr Stief-Enkel Johannes Kühner 37 Jahre später Veränderungen derselben Wegstrecke in Mittelformat-Aufnahmen. Der unmittelbare Vergleich zwischen Sprache und Fotografie zeigt, was noch ist und wie wenig über die Jahre tatsächlich der Stadtentwicklung weichen musste. In Brückners Worten: wie &#8220;die Demokratisierung einer Landschaft&#8221; vonstatten ging. Einen aktuellen Bezug haben Text und Fotos u. a. zum Langen Feld, auf dem ein Gewerbegebiet entstehen könnte. Dann wäre es vorbei mit jenem &#8220;freien Feld&#8221;, von dem Christine Brückner geschrieben hatte.</p>
<p><strong>JOHANNES KÜHNER</strong> (29) ist freier Redakteur und Fotograf. Er studiert im 7. Semester Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Fachhochschule Hannover. Vor dem Studium absolvierte er ein Zeitungsvolontariat und arbeitete anschließend als Politikredakteur. Im Januar erscheint der Jubiläumsband zum 50. Geburtstag der VolkswagenStiftung, für den er eine Reportage in Ghana fotografiert und geschrieben hat.</p>
<p>Die Arbeit an der Serie &#8220;Die Schamzone einer Stadt&#8221; brachte ihn zurück an die Wirkungsstätte seiner Großeltern. &#8220;So nah bin ich ihnen nicht mehr gekommen, seit sie vor 15 Jahren kurz nacheinander gestorben sind&#8221;, sagt Kühner. &#8220;Für mich war das Fotoprojekt auch eine Spurensuche in meiner Vergangenheit.&#8221; Weitere Informationen unter <a title="Zur Homepage von Johannes Kühner" href="http://www.johanneskuehner.de" target="_blank">www.johanneskuehner.de</a></p>
<p><strong>Zur Eröffnung</strong> liest Claire Buhl-Löscher „Die Schamzone einer Stadt“ von Christine Brückner. Präsentiert wird &#8220;Stichworte zur Heimatkunde&#8221;, ein Hörtext von Christine Brückner und Friedrich W. Block in Kooperation mit dem Historicum Bad Arolsen.<strong></strong></p>
<p><strong>Ausstellungsdauer:</strong> Samstag 10. Dezember 2011 bis Sonntag, 15. Januar 2012<strong></strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong>Do bis So 14 bis 18 Uhr u. n. Vereinbarung unter Tel.: 0561/2 43 04 oder block@brueckner-kuehner.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deplatziert &#8211; Jörn Birkholz liest</title>
		<link>http://www.literaturbuero-nordhessen.de/deplatziert-joern-birkholz-liest/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 8. November 2011, 20 UhrLiteraturbüro im Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Straße 177, Kassel Jörn Birkholz’ namenloser Held betrachtet mit lakonischem Blick seine Welt aus anspruchsvoller Ziellosigkeit und einer Tristesse Royal in Reinkultur: Mit erfrischender Komik erzählt &#8220;Deplatziert&#8221; von einer Aneinanderreihung unerwarteter, skurriler &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/deplatziert-joern-birkholz-liest/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-full wp-image-792" title="Jörn Birkholz" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/09/1-Birkholz-Pan.jpg" alt="Jörn Birkholz" width="190" height="551" />Dienstag, 8. November 2011, 20 Uhr<br />Literaturbüro im Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Straße 177, Kassel</h3>
<p>Jörn Birkholz’ namenloser Held betrachtet mit lakonischem Blick seine Welt aus anspruchsvoller Ziellosigkeit und einer Tristesse Royal in Reinkultur: Mit erfrischender Komik erzählt &#8220;Deplatziert&#8221; von einer Aneinanderreihung unerwarteter, skurriler Schicksalswendungen und zeichnet gleichzeitig ein stimmungsvolles Porträt einer Thirtysomething-Generation, die sich weigert, sich jenseits ihres Langzeitstudentendaseins dem Leben zu stellen. Da gilt es, sich mit der Rebellion gegen Borniertheit und Alltagstrott, die von Beziehungsenden, Magisterarbeit-Desastern, polnischen Kettensägenmassakern, schlechten Konzerten und noch schlechteren Partys geprägt ist, auseinanderzusetzen. Doch wird der Aufstand gegen das Establishment von Erfolg gekrönt sein? Der Tagespiegel schrieb: &#8220;Mit einer großen Portion Zynismus lässt Autor Jörn Birkholz seinen namenlosen Helden aus dessen Alltagswidrigkeiten berichten und liefert so nebenbei ein kleines Generationenporträt zielloser Um-die-30jähriger ab.&#8221;</p>
<p>JÖRN BIRKHOLZ (Jg. 1972), lebt in Bremen. Er studierte Geschichts- und Kulturwissenschaften und ist seit 2007 für das Geschichtskontor Bremen/Walle tätig. &#8220;Deplatziert&#8221; ist sein Debütroman.</p>
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		<item>
		<title>Das Literaturbüro zieht in den Kunsttempel</title>
		<link>http://www.literaturbuero-nordhessen.de/das-literaturburo-zieht-in-den-kunsttempel/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach sieben erfolgreichen Jahren in den Räumen des Verlags von Winfried Jenior in der Lassallestraße 15 schlagen wir ein neues Kapitel auf. Wie auf unserer letzten Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit beschlossen, zieht das Literaturbüro in diesem August in den Kunsttempel. &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/das-literaturburo-zieht-in-den-kunsttempel/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-783" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/08/Kunsttempel-300-200x208.jpg" alt="Kunsttempel Kassel" width="200" height="208" />Nach sieben erfolgreichen Jahren in den Räumen des Verlags von Winfried Jenior in der Lassallestraße 15 schlagen wir ein neues Kapitel auf. Wie auf unserer letzten Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit beschlossen, zieht das Literaturbüro in diesem August in den Kunsttempel.</p>
<p>Mit der Kooperation unserer beiden Vereine wollen wir Literatur und Sprachkunst ein größeres Gewicht in Kassel verleihen. Beide Vereine werden selbstständig bleiben und ihre ausgeprägten Programme künftig unter dem Dach des Kunsttempels bündeln. Wir wollen unsere Veranstaltungen besser koordinieren, um zeitliche Überschneidungen zu vermeiden. Wir setzen uns für ein Literaturhaus in Kassel ein. Mit dem Einzug in den Kunsttempel kommen wir diesem Ziel ein großes Stück näher.</p>
<p><strong>Unsere neuen Kontaktdaten ab 1. September: <br /> Literaturbüro Nordhessen im Kunsttempel<br /> Friedrich-Ebert-Straße 177<br /> 34119 Kassel<br /> Tel.: 0561/31 69 05 25</strong></p>
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		<title>Showdown: Two Shots Dead</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Kriminalistische Lesung mit Wolfgang Franßen und Martin Päthel Donnerstag, 15. September 2011, 19.30 Uhr Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstraße 25-27, Kassel Das Duo Franßen/Päthel präsentiert vier bis fünf Krimi-Neuerscheinungen. Nicht monologisch und vom Blatt, vielmehr im Wechsel von humorvollem Gespräch, kritischem &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/two-shots-dead-kriminalistische-lesung-wolfgang-fransen-martin-pathel/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kriminalistische Lesung mit Wolfgang Franßen und Martin Päthel</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-771" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/08/Global-Frenssen-P_thel-300.jpg" alt="Wolfgang Franßen und Martin Päthel " width="300" height="263" />Donnerstag, 15. September 2011, 19.30 Uhr <br />Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstraße 25-27, Kassel</p>
<p>Das Duo Franßen/Päthel präsentiert vier bis fünf Krimi-Neuerscheinungen. Nicht monologisch und vom Blatt, vielmehr im Wechsel von humorvollem Gespräch, kritischem Disput und szenischem Spiel. Wenn die beiden Theaterprofis in Schwung kommen, führt die literarische Spur von der Buchvorstellung schon mal mitten ins kriminelle Geschehen&#8230; </p>
<p> <strong>WOLFGANG FRANSSEN</strong> (Jg. 1957) ist Theaterregisseur in Aachen. Als Krimileser und -kritiker (www.krimicouch.de) findet er viele Parallelen zwischen dem Geschehen auf der Bühne und der Welt des Verbrechens. </p>
<p> <strong>MARTIN PÄTHEL</strong> (Jg. 1958), studierte Germanistik und Politikwissenschaften in Bremen, war Lkw-Fahrer und Filmvorführer.1988 Regieassistent an der Schauspielschule Hannover. Seitdem Schauspieler an freien Theatern in Hannover, Köln und Aachen (Rollenfach: Denkend)! </p>
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		<title>Zeitbombe.Paul Lenz’ 8. Fall</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 13:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias P. Gibert liest Dienstag, 23. August 2011, 19.30 Uhr, Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstraße 25-27, Kassel Matthias P. Gibert stellt erstmals in Kassel seinen im Juli 2011 erscheinenden Roman &#8220;Zeitbombe&#8221; vor: Kommissar Lenz ist in seinem 8. Fall nach dem &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/zeitbombe-paul-lenz%e2%80%99-8-fall/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Matthias P. Gibert liest</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-760" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/08/Global-Gibert-250.jpg" alt="Matthias P. Gibert" width="250" height="385" />Dienstag, 23. August 2011, 19.30 Uhr, <br />Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstraße 25-27, Kassel</p>
<p>Matthias P. Gibert stellt erstmals in Kassel seinen im Juli 2011 erscheinenden Roman &#8220;Zeitbombe&#8221; vor: Kommissar Lenz ist in seinem 8. Fall nach dem Tod mehrerer Polizisten gezwungen, in den eigenen Reihen zu ermitteln. <br /> Darüber hinaus erzählt Gibert über das Schreiben von Krimis, Verbrechen in Nordhessen, Recherche und Themenfindung und nicht zuletzt über den Reiz des Regionalen. <br />(Matthias P. Gibert: Zeitbombe, Gmeiner, 374 S. 11,90 Euro).</p>
<p><strong>Matthias P. Gibert </strong>(Jg. 1960) ist der bekannteste und produktivste der nordhessischen Regionalkrimi-Autoren. Bereits 2007 erschien der erste Roman der erfolgreichen Krimi-Reihe um den Kasseler Hauptkommissar Paul Lenz.</p>
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