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	<title>Literaturbüro Nordhessen</title>
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	<description>Veranstaltungen und Angebote</description>
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		<title>Hans Jürgen von der Wense: Einflüsse &#8211; Wirkungen – Inspirationen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsband]]></category>
		<category><![CDATA[Wense]]></category>

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		<description><![CDATA[Wense-Schriften – Präsentation der neuen Schriftenreihe.Mit einem Vortrag von Dr. Harald Kimpel und Musikbeiträgen von Martin Wenning (Klavier), Dienstag, 22. Mai 2012, 18 Uhr, Eulensaal der Murhardschen Bibliothek . Grußwort: Oberbürgermeister Bertram Hilgen. Eintritt: frei. Der von Dr. Andreas Gebhardt &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/hans-jurgen-von-der-wense-einflusse-wirkungen-inspirationen/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wense-Schriften – Präsentation der neuen Schriftenreihe.<br />Mit einem Vortrag von Dr. Harald Kimpel und Musikbeiträgen von Martin Wenning (Klavier), Dienstag, </strong><strong>22. Mai 2012, 18 Uhr</strong><strong>, Eulensaal der Murhardschen Bibliothek . Grußwort: Oberbürgermeister Bertram Hilgen. <br />Eintritt: frei.<br /></strong></h3>
<p><a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/Umschla+Foto-200.jpg" rel="attachment wp-att-1462"><img class="alignleft size-full wp-image-1462" title="Umschla+Foto 200" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/Umschla+Foto-200.jpg" alt="" width="200" height="569" /></a>Der von Dr. Andreas Gebhardt und Karl-Heinz Nickel edierte Band begründet die Reihe <em>Wense-Schriften</em>, mit der Leben und Werk des Universalgelehrten Hans Jürgen von der Wense (1894 bis 1966) erkundet und zugänglich gemacht werden soll. Gemeinsame Herausgeber der im Verlag kassel university press erscheinenden Schriftenreihe sind Dr. Axel Halle, Prof. Dr. Dieter Heim und Dr. Reiner Niehoff.</p>
<p>In den acht Beiträgen des ersten Bandes geht es unter anderem um Wenses Verhältnis zu den Wolken (Harald Kimpel), die Sammlung seiner 319 Mappen (Reiner Niehoff), seinen Nachlass (Hartwig Eickhoff) sowie seine langjährige Freundschaft mit Hedwig Woermann (Werner Kraus). Der Band befasst sich außerdem mit seiner Klaviermusik (Steffen Schleiermacher, Martin Wenning) sowie Geistesverwandtschaften mit Victor Segalen (Andreas Langenbacher) und Georges Bataille (Axel Matthes). Der überwiegende Teil der Beiträge geht auf die 2. Internationale Wense-Tagung zurück, die im November 2010 im Eulensaal der Murhardschen Bibliothek stattfand und vom Literaturhaus Nordhessen e.V. in Kooperation mit der Universitätsbibliothek und dem Kasseler Wense-Forum organisiert wurde. Die Drucklegung des Bandes wurde vom Kulturamt der Stadt Kassel freundlich gefördert.</p>
<p>Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung gestaltet der bekannte Kasseler Kirchenmusiker und Komponist Martin Wenning mit Wense-Kompositionen aus den Jahren 1915 und 1919.</p>
<p><a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/kk2012_logo_100.jpg" rel="attachment wp-att-1489"><img class="alignright size-full wp-image-1489" title="kk2012_logo_100" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/kk2012_logo_100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>&#8220;Hans jürgen von der Wense: Einflüsse-Wirkungen-Inspirationen&#8221;, Hg. von Andreas Gebhardt und Karl-Heinz Nickel, ist ab 23. Mai 2012 im Buchhandel erhältlich und kostet 29 Euro (ISBN 978-3-89958-579-7)</p>
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		<title>Arabische Apokalypse</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Corinna Harfouch und Frank Raddatz lesen Etel Adnan. Musik und Komposition Johannes Gwisdek. Mittwoch, 13. Juni, 20.30 Uhr. Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstraße 25–27, 34117 Kassel.   In ihrem fulminanten Gedichtzyklus &#8220;Arabische Apokalypse&#8221; besingt die libanesisch-amerikanische Dichterin und Malerin Etel Adnan mit &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/arabische-apokalypse/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Corinna Harfouch und Frank Raddatz lesen Etel Adnan. Musik und Komposition Johannes Gwisdek.<br /></strong></p>
<p><div id="attachment_1434" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/HarfouchAdnanBuch.jpg" rel="attachment wp-att-1434"><img class="size-full wp-image-1434" title="HarfouchAdnanBuch" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/HarfouchAdnanBuch.jpg" alt="" width="200" height="833" /></a><p class="wp-caption-text">Etel Adnan (oben, Foto: Suhrkamp). Corinna Harfouch (unten, Foto: Dirk Dunkelberg)</p></div>
<p><strong>Mittwoch, 13. Juni, 20.30 Uhr. Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstraße 25–27, 34117 Kassel. </strong> <strong></strong></p>
<p>In ihrem fulminanten Gedichtzyklus &#8220;Arabische Apokalypse&#8221; besingt die libanesisch-amerikanische Dichterin und Malerin Etel Adnan mit der ungebrochenen Wucht der surrealen Lyrik der Moderne die Belagerung und Vernichtung des in Beirut gelegenen Palästinenserlagers Tell Zatar 1976. &#8220;Arabische Apokalypse&#8221; entstand im Jahre 1980 und wurde seitdem in mehrere Sprachen übertragen. Seit März 2012 liegt das Werk erstmals in deutscher Sprache vor (Suhrkamp).</p>
<p><strong>Etel Adnan</strong> wurde 1925 in Beirut als Tochter einer Christin und eines Moslems geboren. Als leidenschaftliche Zeitgenossin antwortet ihr Schreiben auf Ereignisse der aktuellen Geschichte, insbesondere auf die endlose Spirale von Verwüstungen, Massakern und Gewalttaten im arabischen Raum. Etel Adnan ist offizielle Teilnehmerin der dOCUMENTA (13). Sie ist bei der Lesung anwesend.</p>
<p><strong>Corinna Harfouch</strong> (Jg. 1954) zählt zu den bekanntesten und wichtigsten Bühnen- und Filmdarstellerinnen Deutschlands. Sie erregt auch immer wieder mit Lesungen Aufsehen. Gedichte aus dem Zyklus &#8220;Arabische Apokalypse&#8221; trägt sie gemeinsam mit dem Dramaturgen und Publizisten <strong>Frank Raddatz</strong> vor. Beide werden begleitet von <strong>Johannes Gwisdek</strong> (Musik und Komposition).<strong></p>
<p></strong><a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/kk2012_logo_100.jpg" rel="attachment wp-att-1489"><img class="alignright size-full wp-image-1489" title="kk2012_logo_100" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/05/kk2012_logo_100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Eine Veranstaltung in der Reihe <em>Zwischen Pol und Äquator &#8211; Literatur in der Region 2012</em></p>
<p><strong>In Kooperation mit dem Museum für Sepulkralkultur.</strong></p>
<p><strong>Eintritt 24 / 18 Euro <br /></strong></p>
<p><strong><br /></strong></p>
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		<title>Die Ausgeschlossenen in der Schule der Arbeitslosen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Literatur trifft Wissenschaft: Joachim Zelter und Heinz Bude über soziale Bedrohungen der Mittelschicht. Dienstag, 8. Mai, 2012, 20 Uhr. Literaturbüro im Kunsttempel. Eintritt: 6 Euro, 3 Euro (erm. und Mitglieder) Ausgrenzung – ein Thema, das Heinz Bude, Professor für Makrosoziologie &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/die-ausgeschlossenen-in-der-schule-der-arbeitslosen/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1358" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1358 " title="Bude-Zelter-hoch200" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Bude-Zelter-hoch200.jpg" alt="" width="200" height="580" /><p class="wp-caption-text">Heinz Bude und Joachim Zelter (v.o.)D</p></div>
<p><strong>Literatur trifft Wissenschaft: Joachim Zelter und Heinz Bude über soziale Bedrohungen der Mittelschicht.</strong></p>
<p>Dienstag, 8. Mai, 2012, 20 Uhr. Literaturbüro im Kunsttempel.<strong></strong></p>
<p>Eintritt: 6 Euro, 3 Euro (erm. und Mitglieder)</p>
<p>Ausgrenzung – ein Thema, das Heinz Bude, Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel und den Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter eint. Doch gehen beide höchst unterschiedlich damit um. Zelter entwirft in seinem hochaktuellem Buch <em>Schule der Arbeitslosen</em> (2006) ein fiktives Zukunftsszenario, wo Jobsuchende sich bis zur Selbstverleugnung erniedrigen müssen. Bude beschreibt in seiner viel beachteten Publikation <em>Die Ausgeschlossenen &#8211; Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft</em>(2008) aus wissenschaftlicher Sicht wie armutsgefährdet die deutsche Mittelschicht ist.</p>
<p><strong>Heinz Bude</strong> (Jg. 1954) ist seit 2000 Professor für Makrosoziologie an der Universität Kassel. Wichtige Veröffentlichungen: Die Ausgeschlossenen. Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft (2008), Bildungspanik. Was unsere Gesellschaft spaltet (2011)</p>
<p><strong>Joachim Zelter</strong> (Jg. 1962) wurde als Schriftsteller vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem „Taddäus-Troll-Preis” (2000). Zuletzt erschienen der Roman Der Ministerpräsident und der Erzählband Die Welt in weiß (beide: Klöpfer &amp; Meyer).</p>
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		<title>Veranstaltungsreihe im documenta-Stadtprogramm 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das große Geld wird nicht mehr in der Realwirtschaft, sondern an der Börse verdient. Staaten verschulden sich und werden so zum Opfer von Währungs-Spekulanten und Rating-Agenturen. Seit dem Scheitern der „New-Economy” jagte eine Krise die nächste: Bankenkrise, Staatsschuldenkrise, Eurokrise. In &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/krise-welche-krise/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1353" title="Krise. Welche Krise?" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/04/krise-welche-krise-607x227.png" alt="Krise. Welche Krise?" width="607" height="227" />Das große Geld wird nicht mehr in der Realwirtschaft, sondern an der Börse verdient. Staaten verschulden sich und werden so zum Opfer von Währungs-Spekulanten und Rating-Agenturen.</p>
<p>Seit dem Scheitern der „New-Economy” jagte eine Krise die nächste: Bankenkrise, Staatsschuldenkrise, Eurokrise. In der nächsten Stufe könnte sich die Krise zum Währungskrieg ausweiten. „Nichts ist mehr sicher” – eine Angst, die in allen Schichten um sich greift. Sicher hingegen ist: Diese Ereignisse verändern unsere Gesellschaft, denn sie untergraben auf Dauer die Fundamente unserer Demokratie.</p>
<p>Wie reagiert die zeitgenössische Literatur darauf? Schriftsteller und Wissenschaftler, Filmemacher und Politiker haben ihre eigenen Antworten<strong></strong> auf die Frage: Was ist das für eine Krise, die uns dauerhaft in Atem hält?</p>
<p><strong>Konzept und Organisation:</strong><br />Andreas Gebhardt, Karl-Heinz Nickel, Susanne Scheerer-Maaß</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> <br />6,- € / 3,- €  (Mitglieder, ermäßigt)</p>
<p><strong>Gefördert vom</strong><strong><img class="alignright size-full wp-image-1308" title="Logo Stadtpr_150" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo-Stadtpr_150.jpg" alt="" width="140" height="140" /></strong><br />Kulturamt der Stadt Kassel<br />Hessisches Ministerium für <br />Wissenschaft und Kunst<strong></strong></p>
<p><strong>Alle Termine auf einem Blick:</strong></p>
<p>Dienstag, 8. Mai, 20 Uhr<br /><span style="font-size: large;"><strong>Die Ausgeschlossenen in der Schule der Arbeitslosen</strong></span><br /><strong>Literatur trifft Wissenschaft: Joachim Zelter und Heinz Bude über soziale Bedrohungen der Mittelschicht</strong><br />Literaturbüro im Kunsttempel</p>
<p>Dienstag, 19. Juni, 19 Uhr<br /><span style="font-size: large;"><strong>“Der Freiheit jüngstes Kind” – Protest in der Provinz</strong></span><br /><strong>Klaus Stern, Johannes Grötecke und Thomas Schattner über die 68er-Bewegung und ihre Folgen</strong><br />Literaturbüro im Kunsttempel</p>
<p>Mittwoch, 4. Juli, 20 Uhr<br /><span style="font-size: large;"><strong>Winkler, Werber </strong></span><br /><strong>Enno Stahls Roman über gescheiterte Hoffnungen</strong><br />Literaturbüro im Kunsttempel</p>
<p>Donnerstag, 23. August, 20 Uhr<br /><span style="font-size: large;"><strong>Der Schwur von Piräus</strong></span><br /><strong>Literatur trifft Politik: Autor Markus A. Will und Bundesfinanzminister a. D. Hans Eichel im Gespräch</strong><br />Literaturbüro im Kunsttempel</p>
<p>Donnerstag, 20. September, 20 Uhr<br /><span style="font-size: large;"><strong>Nichts werden macht auch viel Arbeit</strong></span><br /><strong>Nebenjob als Lebensentwurf: Anne Köhler über prekäre Erfahrungen</strong><br />Schiff „Stadt Kassel”, Projekt Im-Port//Ex-Port, Die Schlagd <br />(Renthof, Karl-Branner-Brücke)<br /> </p>
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		</item>
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		<title>Kulturszene</title>
		<link>http://www.literaturbuero-nordhessen.de/kulturszene/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>scherer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturbüro und Uni KS]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprache und Literatur in Kassel und Nordhessen Wir setzen die bisherige Spurensuche fort und erweitern sie auf den gesamten kulturellen Kontext der Region. Auf dem Weg durch diesen Kulturraum werden die Studierenden nicht nur Autorinnen und Autoren porträtieren, sondern auch &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/kulturszene/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sprache und Literatur in Kassel und Nordhessen</h3>
<p>Wir setzen die bisherige Spurensuche fort und erweitern sie auf den gesamten kulturellen Kontext der Region.</p>
<p>Auf dem Weg durch diesen Kulturraum werden die Studierenden nicht nur Autorinnen und Autoren porträtieren, sondern auch literarische Institutionen, Vereine, Veranstalter, Theater u. ä. erkunden und deren Bedeutung für die Region erfassen. Ferner können Verlage, Bibliotheken, Zeitungen oder Firmen in den Fokus rücken, um auf diese Weise Einblicke in mögliche Berufsfelder für Germanisten zu erschließen. <br /> Alle Seminarteilnehmer verfassen ein Porträt bzw. ein Interview in vorgegebenem Umfang. Alle Texte werden im Plenum vorgestellt und ausführlich in einer zweitägigen Blockveranstaltung besprochen. Darüber hinaus werden die Teilnehmer eine öffentliche Lesungsveranstaltung selbst organisieren und moderieren.</p>
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		<title>Encuentros – Begegnungen. Bildnerische und poetische Begegnungen mit Andalusien.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungseröffnung: Freitag 23. März, 20 Uhr. Veranstalter: KunsttempelDauer: Bis Sonntag, 1. AprilÖffnungszeiten: Do bis So, 15 bis 18 Uhr „Encuentros –Begegnungen“ lautet der programmatische Titel der gemeinsamen Ausstellung von Carola Ruf (Kassel), Chus Lopez Vidal (Berlin) und Eva-Maria Berg (Freiburg) &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/encuentros-begegnungen-bildnerische-und-poetische-begegnungen-mit-andalusien-installation-von-carola-ruf-und-eva-maria-berg-videoloop-von-chus-lopez-vidal/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong>Ausstellungseröffnung:</strong> Freitag 23. März, 20 Uhr. <br /><strong>Veranstalter:</strong> Kunsttempel<br /><strong>Dauer:</strong> Bis Sonntag, 1. April<br /><strong>Öffnungszeiten:</strong> Do bis So, 15 bis 18 Uhr</p>
<p>„Encuentros –Begegnungen“ lautet der programmatische Titel der gemeinsamen Ausstellung von Carola Ruf (Kassel), Chus Lopez Vidal (Berlin) und Eva-Maria Berg (Freiburg) im Kasseler Kunsttempel. Thematisiert werden die Begegnungen mit dem andalusischen Ort <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/03/encuentros-pressefoto1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1193" title="encuentros-pressefoto" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/03/encuentros-pressefoto1-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a>Mojácar, den Menschen, der Landschaft und den sicht- und unsichtbaren Schichten einer Kultur. Die drei Künstlerinnen setzen sich aber auch mit ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen, individuellen Perspektiven und Arbeitsweisen auseinander, in denen sich unvermittelte Berührungspunkte finden. <br />Auf Einladung der internationalen Fundación Valparaíso Mojácar nahmen sie an einem Arbeitsstipendium in der andalusischen Provinz Almeria teil. Die bewegte Geschichte Andalusiens wurde oft von kriegerischen Auseinandersetzungen im Namen der christlichen und islamischen Religion bestimmt. Die wechselnden Machthaber haben dort ihre kulturellen Spuren hinterlassen und Landschaft wie Bewohner geprägt. Die Künstlerinnen hielten sich hauptsächlich in Mojácar auf. Die Geschichte dieses Ortes zeigt, dass zumindest zeitweise eine friedliche Koexistenz von Christen, Mohammedanern und Juden möglich war. <br />Eva–Maria Berg und Carola Ruf zeigen eine Wandinstallation, an der sie seit Juli 2011 gemeinsam arbeiten, das Video-Loop „El Manteo“ von Chus Lopez Vidal setzt sich mit dem Stierkampf auseianander.</p>
<p><strong>Carola Ruf</strong> (Jg. 1955) studierte Germanistik in Freiburg und Freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel. Ein Stipendium in Japan war prägend für ihre künstlerische Entwicklung, in der die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen immer wieder eine Rolle spielt. Zahlreiche Beteiligungen an nationalen und internationalen Ausstellungen.</p>
<p><strong>Eva-Maria Berg</strong> (Jg. 1949) studierte Germanistik und Romanistik in Freiburg und schreibt seit 1979 Lyrik, Prosa, Essays, Rezensionen. Dabei bewegt sie sich wiederholt in interkulturellen und grenzüberschreitenden, insbesondere deutsch-französischen Kontexten.</p>
<p><strong>Chus Lopez Vidal</strong> (Jg. 1963) studierte Kunst am Fachbereich Malerei der Universität Complutense (Madrid) und hat ein dreijähriges Ergänzungsstudium an der Hochschule der Künste (Berlin) absolviert. Zentrales Thema ihrer künstlerischen Arbeit ist die eigene kulturelle Identität. Seit 1996 ist sie künstlerisch und kuratorisch in internationalen Ausstellungen und Projekten tätig.</p>
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		<title>„Erdbeerblumen auf Haferstroh“ Lyrikperformance &amp; audiovisuelle Interaktion mit Daniela Rieß und Lisa Sommerfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 17:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 19. April 2012, 20 Uhr, Literaturbüro im KunsttempelReihe Zwischen Pol und Äquator &#8211; Literatur in der Region 2012 Lyrik interagiert mit Musik, Ton und Bild. Ein Herz, ein Korn, ein Federleicht. Dazu zwei Akkorde und ein Diaprojektor auf drei &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/%e2%80%9eerdbeerblumen-auf-haferstroh-lyrikperformance-audiovisuelle-interaktion-mit-daniela-ries-und-lisa-sommerfeld/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1161" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1161  " title="Lisa Sommerfeld, Daniela Rieß (v.li.)" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/03/Rie%C3%9FSommerfeld4-2501-225x300.jpg" alt="Lisa Sommerfeld, Daniela Rieß (v.li.)" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Lisa Sommerfeld, Daniela Rieß (v.li.; Foto: Tanja Jürgensen)</p></div>
<p><strong>Donnerstag, 19. April 2012, 20 Uhr, Literaturbüro im Kunsttempel<br />Reihe <em>Zwischen Pol und Äquator &#8211; Literatur in der Region 2012</em><br /></strong></p>
<p><strong></strong>Lyrik interagiert mit Musik, Ton und Bild. Ein Herz, ein Korn, ein Federleicht. Dazu zwei Akkorde und ein Diaprojektor auf drei Scheiben Improvisation mit vier Takten Textgemisch zwischen Dur und Moll.</p>
<p>Nicht weniger als ein hochkonzentriertes Lyrik-Mahl voller Gefühlsnuancen, Wortspiele, Gedankensplitter und feiner Beobachtungen tischt Daniela Rieß auf. Angereichert mit Musik und Fotos beweist sie, dass Gedichte in einer literarischen Welt, die der Prosa huldigt, ganz und gar berechtigt sind. Sensibel, bild- und sprachmächtig gibt sie sich in dem Debüt „gegen Rotampeltage“. Das Buch erschien 2011 in der kleinen, aber feinen „Edition L“ des Czernik-Verlags in Speyer.</p>
<p>Die Gedichte dieses Bandes stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Hinzu kommt neue Lyrik an der Schwelle zur Kurzprosa. Daniela Rieß tritt dabei in Interaktion mit der Jazzpianistin Lisa Sommerfeld und Kirsti Fingerhut, die die Projektoren bedient.</p>
<p><strong>Daniela Rieß</strong>, 1978 in Annaberg-Buchholz geboren, schreibt seit der Wende Gedichte und Geschichten. Studium der Germanistik und Erziehungswissenschaften in Kassel. Hier lebt und arbeitet sie als freie Texterin, Autorin, Kultur- und Medienpädagogin sowie als Kommunikationsberaterin (<a href="http://www.spellart.wordpress.com">www.spellart.wordpress.com)</a></p>
<p><div id="attachment_1158" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-thumbnail wp-image-1158  " title="Lisa Sommerfeld, Daniela Rieß" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/03/Rie%C3%9FSommerfeld3-200-200x121.jpg" alt="Lisa Sommerfeld, Daniela Rieß" width="200" height="121" /><p class="wp-caption-text">Lisa Sommerfeld, Daniela Rieß (Foto: Tanja Jürgensen)</p></div>
<p><strong>Lisa Sommerfeld</strong>, 1985 in Kassel geboren, entdeckte mit 14 ihre Leidenschaft für den Jazz. 2004 gründete sie mit Manuel Groh und Max Jentzen das viel beachtete Jentzen Groh Sommerfeld Trio (<a href="http://www.jgs-trio.de">www.jgs-trio.de</a>)</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 5 Euro / 3 Euro ermäßigt</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fünf Jahre Zeitschrift &#8220;Trompete&#8221;Caroline Hartge und Peer Schröder lesen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 30. März 2012, 20 Uhr, Literaturbüro im KunsttempelReihe Zwischen Pol und Äquator &#8211; Literatur in der Region 2012 Vor fünf Jahren erschien die erste Ausgabe der Trompete. Seitdem haben Theo Köppen, Peer Schröder und Katja Töpfer vier weitere Ausgaben &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/jubilaums-trompete-erschienen-caroline-hartge-liest-neue-gedichte/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, 30. März 2012, 20 Uhr, Literaturbüro im Kunsttempel<br />Reihe <em>Zwischen Pol und Äquator &#8211; Literatur in der Region 2012</em><br /></strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1105" title="Trompete+5+Cover" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/Trompete+5+Cover2-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" /><strong></strong>Vor fünf Jahren erschien die erste Ausgabe der <em>Trompete</em>. Seitdem haben Theo Köppen, Peer Schröder und Katja Töpfer vier weitere Ausgaben der nordhessisch-südniedersächsischen Zeitschrift für neue Literatur und Kunst ediert. Anlässlich dieses Jubiläu<strong></strong>ms stellt der Lyriker Peer Schröder die von Stephan Balkenhol mit Zeichnungen versehene Zeitschrift vor und liest einige Texte.</p>
<p><a href="http://www.carolinehartge.de/">Caroline Hartg</a><strong></strong><a href="http://www.carolinehartge.de/">e</a>, vielen nicht zuletzt durch ihre Lesung im Literaturbüro 2<strong></strong>004 in guter Erinnerung, wird n<strong></strong>eue eigene Gedichte vortragen. Über ihre Mitarbeit an der Zeitschrift Trompete hinaus ist <strong></strong>Hartge, Jahrgang 1966, mit Gedichtbän<strong></strong>den wie <em>Totem</em>, <em>Asche</em><strong><a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/C.Hartge-AF-3-von-Michael-Kellner.jpg"><img class="alignright  wp-image-1135" title="C.Hartge AF 3 von Michael Kellner" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/C.Hartge-AF-3-von-Michael-Kellner-204x300.jpg" alt="" width="148" height="217" /></a></strong> und <em>Wilde Brombeeren</em> hervorgetreten. Ihr neuer Gedichtband <em>abschied nehmen, abschied geben</em> ers<strong></strong>c<strong></strong>heint in d<strong></strong>iesem Jahr.</p>
<p>Die <em>Trompete</em> ist in Kassel erhältlich im ABC-Buchladen, Goethestraße 77, und in der Buchhandlung Vogt, Friedrich-Ebert-Straße 32.<strong></strong></p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 5 Euro / 3 Euro (Mitglieder, ermäßigt)<strong></strong></p>
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		<title>Atom &#8211; 100 Jahre Literatur zum Thema</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 9. März 2012, um 19.30 Uhr.  Café Bahnhof Fürstenwald, Bahnhofstraße 34, 34379 Calden-Fürstenwald. Aus Anlass des ersten Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Fukushima lesen Kordula Klose, Konstanze Liebelt, Ingeborg Philipper und Andreas Gebhardt Texte zum Thema Atom.Am 11. März 2011 &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/atom-100-jahre-literatur-zum-thema/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
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</xml><![endif--><strong>Freitag, 9. März 2012, um 19.30 Uhr.  Café Bahnhof Fürstenwald, Bahnhofstraße 34, 34379 Calden-Fürstenwald.<br /></strong></p>
<p>Aus Anlass des ersten Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Fukushima lesen Kordula Klose, Konstanze Liebelt, Ingeborg Philipper und Andreas Gebhardt Texte zum Thema Atom.<br />Am 11. März 2<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1060" title="Filhol_Reaktor" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2012/02/Filhol_Reaktor-200x332.jpg" alt="" width="200" height="332" />011 zerstörte ein Tsunami große Teile der Ostküste Japans und löste die Havarie des Atomkraftwerks in Fukushima aus, bei der vier von sechs Reaktorblöcken zerstört wurden. In drei Blöcken kam es zu Kernschmelzen. Ungefähr 100.000 bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Die Anstrengungen der Menschen in Japan, mit den Folgen des Gaus zu leben und die entfesselten atomaren Kräfte zu bändigen werden so dauerhaft sein wie die Halbwertszeiten der gespaltenen Atome.</p>
<p>Die Lesung verbindet literarische Texte und Essays zum Thema Atom, wobei sich der Bogen von den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart spannt. Im Mittelpunkt steht Elisabeth Filhols Roman „Der Reaktor&#8221;, der kurz vor der Fukushima-Katastrophe in Frankreich erschien, wenig später in Deutschland erschien und dort wie hier großes Aufsehen erregte. Weitere Texte stammen von Wilhelm Busch, Rudolf Brunngraber, Karl Aloys Schenzinger, Erich Fried, George Orwell, Werner Heisenberg, Christa Wolf, Hubert Mania u.a.</p>
<p>Zur Lesung wird der Kurzfilm „Neon no kuni (Land of Neon)“ (Regie: Aki Nakazawa) gezeigt, der wenige Wochen nach der Havarie in Tokio gedreht wurde (Dank für die Aufführgenehmigung an die Autorin sowie an das Team des Dokumentar- und Videofilmfests in Kassel).</p>
<p>Eine Kooperation zwischen dem Literaturbüro Nordhessen und dem Café Bahnhof Fürstenwald. Elisabeth Filhos Roman &#8220;Der Reaktor&#8221;  ist bei Nautilus erschienen (ISBN: 3894017406)</p>
<p><strong>Eintritt frei</strong></p>
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		<title>Ein Inder in Deutschland &#8211; Studierende der Germanistik veranstalten einen literarischen Abend mit Anant Kumar</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dienstag, 31. Januar 2012, 20 Uhr, Restaurant Bashis Delight, Wilhelmshöher Allee 61, Kassel.   „Sie sind für mich nicht neu. Ich habe mich an Deutschland gewöhnt.” Mit diesen Worten reflektiert Anant  Kumar – Kasseler Autor mit indischen Wurzeln – in den &#8230; <a href="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/ein-inder-in-deutschland-germanistikstudenten-veranstalten-einen-literarischen-abend-mit-anant-kumar/">Mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Dienstag, 31. Januar 2012, 20 Uhr, Restaurant Bashis Delight, Wilhelmshöher Allee 61, Kassel.  <img class="alignleft size-full wp-image-249" title="kumar_klein" src="http://www.literaturbuero-nordhessen.de/wp-content/uploads/2011/07/kumar_klein.jpg" alt="anant kumar" width="200" height="286" /></h3>
<p>„Sie sind für mich nicht neu. Ich habe mich an Deutschland gewöhnt.” Mit diesen Worten reflektiert Anant  Kumar – Kasseler Autor mit indischen Wurzeln – in den Reisereportagen “Ein Inder in Deutschland” (2008) sein ganz persönliches Verhältnis zu diesem Land. Kumar liest aus seinen Texten und spricht über seine schriftstellerische Arbeit.</p>
<p>Anant Kumar (Jg. 1969) studierte in Kassel Germanistik. Hier lebt und schreibt er. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u. a mit dem Würth-Literatur-Preis (2002), Poeticus-Kurzgeschichten-Preis, (2003), UNESCO-May-Ayim-Award (Berlin 2004), Rudolf-Descher-Feder (2006).</p>
<p>Die TAZ lobte „Es geht um Liebe, um die Mikroebene menschlicher Beziehungen, kurz: um ganz Alltägliches. Diese Möglichkeit, sich zu identifizieren, aber sich auch ‚ertappt’ zu fühlen, macht den Reiz der Arbeiten Kumars aus.“</p>
<p>Der literarische Abend findet im Rahmen des Seminars &#8220;Sprache und Literatur im kulturellen Kontext von Kassel und Nordhessen&#8221; statt, das auf einer Kooperation zwischen dem Literaturbüro Nordhessen und dem Fachbereich 2 Kulturwissenschaften/Institut für Germanistik der Universität Kassel basiert. Die Lesung wird von studentischen Seminarteilnehmern organisiert und moderiert.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
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